Probleme mit dem Geschirrspüler?

Was Sie tun können gegen ...

Schlechte Gerüche: Viele meinen, ein Geschirrspüler sei quasi selbstreinigend. Das ist jedoch nicht der Fall. Daher empfiehlt es sich, Bodensieb und Sprüharme regelmäßig zu reinigen und das Türgummi mit Essig abzuwischen. Wenn es akut ist: Zitronenschale mit in den Besteckkorb legen oder das Gerät ein Mal ohne Geschirr mit einem Tab bei höchster Temperatur laufen lassen.

Glaskorrosion: Gläser nur bei niedrigen Temperaturen spülen, immer so in der Maschine verteilen, dass sie sich nicht berühren, vorbeugend Reiniger mit Glasschutz verwenden. Möglichst sofort nach Ende des Spülprogramms die Tür des Geräts öffnen, sodass der Dampf schnell abziehen kann.

Angelaufenes Silber: Kommt Silberbesteck mit Ei, Fisch oder Senf in Berührung, am besten gleich von Hand abspülen. Nur Silberbesteck aus 925er Echtsilber darf in den Geschirrspüler. In der Spülmaschine sollten Sie Silber- und Edelstahl-Besteck jedoch getrennt voneinander einsortieren. Verwenden Sie am besten Spülmittel mit Silberschutz. Generell vermeiden Sie Anlaufen durch häufiges Nutzen.

Rostflecken auf dem Besteck: Sie rühren von nicht spülmaschinengeeigneten Metallen her. Sind sie Teil der Maschine (rostige Schrauben, Besteckkorbgitter), lassen sie sich nicht vermeiden. Zerknüllen Sie dann ein A5-großes Stück Alufolie und legen es in den Besteckkorb. Das Aluminium nimmt den Rost bevorzugter auf, weil es leichter oxidiert.

Nicht aufgelöste Tabs: Steigen Sie auf loses Pulver um, ganz besonders, wenn Sie häufig Schnellprogramme verwenden.

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